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10. bis 26. Mai 2019
Das bewegte Bild - Das Bild bewegt / Zeit und Takt

mit: Thomas Riess (A) / MARCK (CH)

Vernissage: Freitag, 10. Mai, 2019, 19 Uhr
Ausstellung von 11. bis 26. Mai 2019
Zur Ausstellung: Mag. Hartwig Knack (Kurator, Kunsthistoriker)

Die Themen Freiheit und Wasser beschäftigen den Schweizer Künstler MARCK seit geraumer Zeit. Er präsentiert Frauen, oftmals seine eigen Frau, schwimmend in einem swimming pool hin und her, oder aber eingezwängt einem geschweissten, gläsernen Kasten, indem eine hoffnungslose Erforschung der Grenzen, körperlich und mental, erstellt wird. Als Betrachter wartet, hofft, oder aber verweilt im Moment. Diese Räume sind beklemmend, sowohl für das Model als auch den Betrachter in seiner Wahrnehmung. MARCK lotet aus, wir, der Betrachter suchen einen Fixpunkt oder aber überschreiten mental diese Grenze. MARCK arbeitet mit zwei Formen bewegter Kunst. Mit dem bewegten Bild seiner Filme. Und mittels mechanischer Dynamik in der Tradition kinetischer Kunst. Wobei beides zu einer einzigen Bewegung gerinnt. In „Drehen“, einem Werk, das 360° rotiert, dreht sich auch die gefilmte Frau als säße sie im Bildkasten. Ein gewaltiger Hammer saust in „Clockwork“ (Abb. links unten) durchs Bild, worauf das verfilmte Model sich in Sicherheit duckt. MARCKs Mechanik erinnert an die großen Maschinerien Jean Tinguelys. Thomas Haemmerli

Die Arbeiten der beiden Künstler Marck und Riess verbindet das bewegte Bild: Bei Marck ist das bewegte Bild immanent. Zum einen im bewegten Bild der Filme, zum anderen in der mechanischen Dynamik die den Grundprinzipien der kinetischen Kunst nahekommt. Eine gewisse Nähe zueinander in Zeit und Ferne wird durch den oftmals beendeten Raum in dem sich Marcks „darstellende“ Frauen bewegen, herausgestellt. Bei den Arbeiten von Thomas Riess zeigt sich das bewegte Bild in der Malerei in ihren Duktusbereichen und in den mixed media Arbeiten durch ihren narrativen Kontext. Oft formulieren sie sich wie Videostills eines veränderten „Weltenfilms“. Für uns alltägliches Bildmaterial wird oft nur durch minimale Veränderungen aus dem gewohnten Realitätsbild gehoben.

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